Contact
Newsletter

Das Freiburger Management-Modell für Verbände und andere Nonprofit-Organisationen – ein Klassiker jetzt neu in der 10. Auflage!

Das Freiburger Management-Modell (FMM) wurde in den 1980er Jahren als Referenzrahmen für die Management-Praxis von Verbänden und weiteren Nonprofit-Organisationen entwickelt. Es integriert Grundsätze und Erfahrungswerte der allgemeinen Managementlehre mit den Spezifika von Organisationen, in denen die Verfolgung einer zivilgesellschaftlichen Mission und eines ideellen Sachziels grundsätzlich Vorrang gegenüber wirtschaftlichen Zielsetzungen haben.

Seit der Erstausgabe in Buchform aus dem Jahr 1995 hat das Modell mehrere Erweiterungen und Überarbeitungen erfahren, wobei die Grundstruktur mit den drei Hauptaufgaben System-, Marketing- und Ressourcenmanagement beibehalten wurde. Verändert haben sich in der bald 30-jährigen Entwicklungsgeschichte bis zur nun vorliegenden 10. Auflage Begriffe, theoretische Zugänge und Sichtweisen der Organisation ebenso wie die Herangehensweisen und bevorzugten Management-Instrumente als Antworten auf Herausforderungen, die das Management von Nonprofit-Organisationen mit sich bringt. Verändert hat sich auch der Kreis der Hauptautoren aus Wissenschaft und Beratungspraxis. Der Generationenwechsel in der Autorenschaft ist inzwischen vollzogen, nachdem sämtliche Autoren der Erstauflage nacheinander ihre Staffelstäbe weitergereicht haben.

Die vorliegende Neubearbeitung ist das Ergebnis eines zweijährigen Arbeitsprozesses, in dem sich zwei bisherige Autoren und drei neue zusammengefunden haben. In dieser Konstellation galt es, Bewährtes und Neues in einem weiteren Entwicklungsschritt zusammenzubringen und das in Auseinandersetzung mit einer Reihe grundlegender Veränderungen, die den Dritten Sektor zwischen Markt und Staat aktuell stark prägen: die Auswirkungen der fortschreitenden Individualisierung und Digitalisierung, die Erprobung selbstorganisierter Arbeits- und Leitungsstrukturen, die umfassende Forderung der Nachhaltigkeit in sozialer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht, um nur die markantesten dieser Veränderungen herauszugreifen. Dafür liefert das Freiburger Management-Modell ebenso bewährte wie vorausschauende Ansätze und Lösungen, und die wesentlichen sind im vorliegenden Modellband zusammengestellt und ausgeführt.

Ein Buch mit einer so langen und verzweigten Entstehungsgeschichte ist unter Beteiligung vieler Menschen über den Autorenkreis hinaus entstanden: Zahlreiche Diskussionen in VMI-Lehrgängen und anderen Begegnungen an den Schnittstellen zwischen Forschung, Organisationsberatung und Managementpraxis haben konzeptionelle Überlegungen in Gang gebracht und immer wieder auf die Probe gestellt. All dem hoffen die Autoren mit der Neuauflage auch gerecht werden zu können.

Holen Sie sich Expertenwissen!

7 praxiserprobte Kooperationsformen
für Ihre Organisation

Jetzt PDF herunterladen:
Über neue Zusammenarbeitsformen erfahren
und von fundierten Erkenntnissen profitieren.

Weitere Beiträge

NutriDays 2026 – Jahreskongress des Schweizerischen Verbands der Ernährungsberater/innen

Beratung ist nur ein Teil unserer Arbeit: Die B’VM verantwortet auch die operative Führung mehrerer Verbandssekretariate. Ein Bericht von Andrea Roggo aus dem B’VM Servicefachteam zeigt, wie professionelle Geschäftsstellenarbeit wirkt: vorausschauend geplant, sorgfältig umgesetzt und mit passioniertem Engagement.

Vorsicht! Emotionen!

In unserer reizüberfrachteten Welt, geprägt unter anderem durch hate speech in den asozialen Medien und durch unbeherrschte Egomanen, wird das weit verbreitete Unvermögen, die eigenen Emotionen zu regulieren, immer offensichtlicher: Auf einen Reiz folgt unmittelbar eine Reaktion, ohne sich zügeln zu können (bzw. zu wollen). Viel Leid und Verletzung geschieht, weil gegen Trigger nicht vorgesorgt und mit Emotionen nicht bewusst umgegangen wird. Dabei kann Emotionsregulation sowohl individuell wie auch organisational gelernt werden.

Kein Kompass. Kein Kurs – Darum Strategie! 

Eine klare Strategie wirkt als Kompass für Entscheidungen, Prioritäten, bei der Positionierung und Zusammenarbeit. Sie gibt Orientierung und hält Organisationen auch bei Gegenwind auf Kurs.

Vom Altenberg ans Bollwerk 15 – Unser eigener Veränderungsprozess – und was wir daraus mitnehmen

Ein Umzug ist nie nur eine neue Adresse. Er ist ein Veränderungsprozess – mit vielen Fäden, die zusammenlaufen: Arbeitsweisen, Rollen, Abläufen, Infrastruktur und Kultur. Mit dem Wechsel ans Bollwerk 15 sind wir als B’VM nicht nur umgezogen, sondern haben uns auch als Organisation weiterentwickelt – und dabei genau das umgesetzt, was wir bei Kundinnen und Kunden beraten: Veränderung sauber planen, gemeinsam tragen und nachhaltig verankern.

Jacqueline Bracher und Margot Brusa: Herzlich willkommen bei der B’VM!

Frische Energie, vielseitiger Erfahrung und viel Engagement in Sicht! Gleich zwei neue Powerfrauen verstärken ab Januar 2026 unser Team! Herzlich willkommen im Haus der Verbände und bei der B'VM

Ankommen im Herzen von Bern

Die B'VM und das Haus der Verbände sind umgezogen. Nach vielen Jahren in einem mehrstöckigen Haus am Altenberg direkt an der Aare arbeiten wir nun in einer zentral gelegenen Geschäftsstelle am Bollwerk 15 im Herzen von Bern. Statt mehrerer Etagen gibt es heute einen gemeinsamen Stock, statt vieler Einzelbüros flexible Arbeitsplätze. Wo früher jede und jeder «seinen eigenen Platz» hatte, ist jetzt Bürosharing angesagt.

Bitte recht felherfreundlihc

Eine konstruktive Fehlerkultur bedeutet ein Bekenntnis zur Lernenden Organisation und heisst, ein Detektions- und Anreizsystem zu etablieren und eine explizite Ermunterungs-kultur zu leben. Diese ermöglicht das offene Ansprechen und Eingestehen von Fehlern, Irrtümern und Missgeschicken, ohne dass Herabwürdigung oder Sanktion befürchtet werden muss (Strafen führen ohnehin vor allem dazu, dass Fehler versteckt werden.

Generalversammlung in der NPO: Wenn Demokratie auf Kaffee und Gipfeli trifft  

Die Generalversammlung (GV) ist das demokratische Herz jeder mitgliederbasierten Non-Profit-Organisation. Mindestens einmal im Jahr versammeln sich Mitglieder oder im Falle einer Delegiertenversammlung die Delegierten, um zu diskutieren, zu entscheiden – und manchmal auch, um sich kollektiv zu fragen, warum die Traktandenliste länger ist als die Warteliste für Vorstandsämter.

Rekrutierung mit Weitblick – Die Kunst der richtigen Auswahl 

Die richtige Rekrutierung ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg Ihrer Organisation. Erfahren Sie, worauf es wirklich ankommt, welche Stolpersteine Sie vermeiden sollten und wie Sie mit der B'VM als erfahrene Partnerin Ihre Rekrutierungsprozesse erfolgreich meistern.

Schlanker im Herzen von Bern

Die B’VM AG zieht um! Nach intensiver Vorbereitung und Suche ist es bald so weit: Ende Februar ziehen wir von der B'VM in unsere neue Geschäftsstelle im Herzen von Bern vis à vis vom Berner Hauptbahnhof.

Nous sommes à votre disposition

Utilisez le formulaire de contact, écrivez-nous un e-mail ou appelez-nous tout simplement.

Suisse

Allemagne

Autriche

Formulaire de contact

Newsletter