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    "date": "2025-02-03T08:31:17",
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        "rendered": "Wie die Transformations-Kurve kratzen?"
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        "rendered": "<p>Was haben Trump-Wahl und Organisationsentwicklung gemeinsam? Die Angst vor Ver\u00e4nderung und der Widerstand dagegen. Eine Erkl\u00e4rung, warum ein so kolossaler Unfall von Mensch \u2013 pardon l\u2019expression &#8211; gew\u00e4hlt wurde, ist sicher die, dass es Trump gelungen ist, Verunsicherte hinter sich zu scharen mit dem Versprechen, dass es mit ihm wieder zur\u00fcck zum Altbew\u00e4hrten gehen werde und damit diese \u00c4ngste ansprechen sowie Widerst\u00e4nde b\u00fcndeln konnte. Dem Populismus ist es egal, dass ein Zur\u00fcck gar nicht m\u00f6glich ist. Er bedient ein Identit\u00e4tsbed\u00fcrfnis (\u2018make America great again\u2019) und klammert die Sachfragen aus &#8211; denn die Probleme l\u00f6sen sich von selbst, sobald wir zu den glorreichen Zeiten zur\u00fcckgekehrt sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer Organisationsentwicklung macht, weiss, dass Umstrukturierungen und andere Ver\u00e4nderungen stets \u00c4ngste und Widerst\u00e4nde ausl\u00f6sen, offene oder versteckte. Nicht bei allen, doch viele reagieren mit Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr die Massnahmen, Misstrauen dem Initiator gegen\u00fcber oder mit Angst vor Verlust von Vorteilen. Wer eine Organisation entwickeln will, ist in der Regel gut beraten, behutsam vorzugehen, also das Neue gemeinsam zu entwickeln und schrittweise einzuf\u00fchren. So wie man sich beim Schwimmengehen langsam \u2018annetzt\u2019 und sich an die K\u00e4lte des Wassers allm\u00e4hlich gew\u00f6hnt und feststellt, dass es gar nicht so schlimm ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dringlichkeit heisst nicht M\u00f6glichkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und \u00e4hnlich wie bei einer Organisationsentwicklung verh\u00e4lt es sich bei gesellschaftlichen Entwicklungen. Auch sie l\u00f6sen \u00c4ngste aus. Das menschliche Ur-Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit f\u00fchrt gerade in unruhigen, volatilen, unsicheren Zeiten verst\u00e4rkt zu reflexartigem Widerstand gegen Ver\u00e4nderung. Damit muss rechnen, wer Ver\u00e4nderung will: Es ist das ein gewichtiger Grund, weshalb Transformation nicht per Revolution, Dekret oder Appell geht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Armin Nassehi betont in seinem lesenswerten Buch \u00abKritik der grossen Geste\u00bb, dass gesellschaftliche Transformation nicht aufgrund von grossen Worten (bzw. eben Gesten) geschieht: Man k\u00f6nne zwar \u00abperfekte Ziele imaginieren, grosse Dringlichkeit postulieren, moralische Anspr\u00fcche begr\u00fcnden und gute L\u00f6sungen entwerfen\u00bb, was aber \u00abnichts wert ist, wenn nicht ins Kalk\u00fcl gezogen wird, dass der Gegenstand [die Gesellschaft], um den es geht, selbst und eigensinnig auf jeden Versuch der Intervention reagiert\u00bb [1].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es sei ein Kurzschluss, von der Dringlichkeit gleich auch auf die M\u00f6glichkeit der Zustimmungsf\u00e4higkeit zu setzen. Denn jede Transformation findet in einer Welt statt, die bereits da ist und die mit ihren eigenen Mitteln darauf reagiert, unter anderem mit populistischen Gef\u00e4hrdungen der Demokratie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So gesehen ist Trump nur ein Symptom, ein unheimlicher Ausdruck solcher \u00c4ngste vor und Widerst\u00e4nde gegen Ver\u00e4nderungen. Wenn man sich vor Augen h\u00e4lt, was er alles unverhohlen verk\u00f6rpert &#8211; rassistisch, sexistisch, rachs\u00fcchtig, k\u00e4uflich, egotrippig etc. &#8211; ist er ein purer Gegenentwurf allen Fortschrittlichen. Da er aber aktiv und real gew\u00e4hlt worden ist, ist es nach meinem Daf\u00fcrhalten zu einfach zu sagen, die Demokratische Partei habe eine falsche Wahlstrategie gew\u00e4hlt und Biden seine Kandidatur zu sp\u00e4t zur\u00fcckgezogen. Es ist ein kompletter Backslash, unglaublich bitter und muss allen Engagierten im Sinne von Armin Nassehi zu denken geben: Irgendetwas muss grunds\u00e4tzlich falsch gelaufen sein, dass es nicht m\u00f6glich war, breiter mit transformativen Anliegen zu wirken und dass die \u00c4ngste vor Ver\u00e4nderungen von einem als kriminell verurteilten Populisten abgeholt werden konnten.&nbsp;<br><br>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Studie zeigt: Transformation Ja, Begleiterscheinungen Nein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und das, was Nassehi als Herausforderung allgemein beschreibt, n\u00e4mlich \u00abangesichts der notwendigen Ver\u00e4nderungen mit der (\u2026) Unbeweglichkeit gesellschaftlicher Routinen in allen Milieus umzugehen, besteht darin, Kontinuit\u00e4tserfahrungen in den Wandel einzubauen\u00bb, zeigt eine k\u00fcrzliche Klima-Studie der Friedrich-Ebert Stiftung konkret auf. Sie tr\u00e4gt denn auch den Untertitel \u00abWie sich beim sozial-\u00f6kologischen Umbau gesellschaftliche Barrieren \u00fcberwinden und skeptische Milieus an Bord holen lassen\u00bb. Um herauszufinden welche Wahrnehmungen, Interessen und Bef\u00fcrchtungen die Menschen mit der sozial\u00f6kologischen bzw. der \u2018Klima-Transformation\u2019 verbinden, zu was es breite Zustimmung und welche Hindernisse es gibt, hat die Stiftung eine repr\u00e4sentative Befragung in 19 europ\u00e4ischen und nordamerikanische L\u00e4ndern durchf\u00fchren lassen [2].&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Studie Quintessenz, also was \u00abdie westlichen Menschen\u00bb wirklich \u00fcber die Transformation denken, lautet: \u00ab<strong>Die grosse Mehrheit der Bev\u00f6lkerungen steht nicht der Klima-Transformation bzw. dem n\u00f6tigen Strukturwandel selbst, aber seiner potenziellen negativen Begleiterscheinungen kritisch bis ablehnend gegen\u00fcber\u00bb.<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Genauer: Der Grossteil der Bev\u00f6lkerungen ist sich der Gefahren des Klimawandels bewusst &#8211; so stimmen 84% der Befragten der Aussage zu, \u00abJa, in meinem Land ist ein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen n\u00f6tig.\u00bb Auf der anderen Seite aber bef\u00fcrchten 70% der Befragten, dass \u00abein grundlegender Wandel unserer Wirtschafts- und Lebensweisen f\u00fcr mich mit&nbsp;hohen Kosten&nbsp;verbunden ist.\u00bb Und \u00fcber 60% % meinen, dass es \u00abin unserem Land&nbsp;wichtigere Probleme&nbsp;als den Klimawandel\u00bb gibt und sie glauben, dass \u00abMassnahmen zum Klima- und Umweltschutz sozial ungerecht sind, da sie vor allem Geringverdienende belasten\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch grosse L\u00f6sungen brauchen kleine Schritte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ebert-Stiftung leitet aus diesen Befunden Empfehlungen f\u00fcr Narrative, Kommunikation und politische Ma\u00dfnahmen in f\u00fcnf Bereichen ab, zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Transformationen m\u00fcssen sozial ausgestaltet werden: (Sehr) Reiche sind zu besteuern.\u00a0 Geringverdienende dagegen sind finanziell zu unterst\u00fctzen, werden sie durch Massnahmen unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig getroffen.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Das Gemeinwohl und die pers\u00f6nliche Lebensqualit\u00e4t f\u00f6rdern, indem Konsumverzicht als Gewinn an Lebensqualit\u00e4t erlebt wird.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>B\u00fcrger:innen sind aktiv einzubeziehen und zu beteiligen, dann kommt auch nicht\u00a0 die Wahrnehmung auf, dass eine Elite bestimme: Lokale L\u00f6sungen von B\u00fcrger:innenr\u00e4te initiiert und sorgf\u00e4ltig kommuniziert, wecken positive Emotionen und k\u00f6nnen soziale Normen \u00e4ndern.\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Das heisst auch, die Kommunikation nicht auf Angst bauen und den Wandel nicht als radikal darstellen. Also in \u00fcberschaubaren Schritten, die den Gewinn an Lebensqualit\u00e4t erlebbar machen: Auch grosse L\u00f6sungen brauchen kleine Schritte, wie es Armin Nassehi formuliert.<\/li>\n\n\n\n<li>Soziale Normen \u00fcber gelingende Praxis \u00e4ndern, z.B. den Strukturwandel durch aktive Industrie- und Arbeitsmarktpolitik\u00a0gestalten, um die \u00c4ngste vor dessen als negativ wahrgenommenen Begleiterscheinungen aufzufangen (und das nicht den Trumps \u00fcberlassen). Sowie finanzielle Absicherung und Anschubfinanzierungen wie auch Umschulungen anbieten, um den Wandel abzufedern.\u00a0<br>Nota bene: Soziale Normen zu \u00e4ndern geht eigentlich nur mit einer breiten Partizipation von Bev\u00f6lkerung, Unternehmen, Belegschaften, Bewegungen und Gewerkschaften (mehr dazu in der Kolumne \u00ab<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2021-01-25\/wenn-umweltschutz-einladend-ist\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wenn Umweltschutz einladen ist<\/a>\u00bb).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei all dem muss der Ton gut gew\u00e4hlt sein: anerkennend, ansprechend, konkret und nicht belehrend moralisch. Oder metaphorisch gesprochen: Dringliche Appelle, radikale Ersatzhandlungen oder disruptive Einf\u00fchrungen sind f\u00fcr viele so, als ob ein Autofahrer vor der Kurve beschleunigen w\u00fcrde \u2013 und dann eben aus ihr herausgetragen wird. Die Transformationskurve muss mit Bedacht angegangen werden, sonst folgt der Widerstand jener auf dem Fuss, die stark bremsen m\u00f6chten, wenn sie die Kurve als un\u00fcbersichtlich wahrnehmen. Beschleunigt werden kann ausgangs Kurve &#8211; nachdem in der Kurve das Neue langsam erfahren werden konnte. Anders gesagt: Ver\u00e4nderte Einstellungen sind nicht prim\u00e4r Voraussetzung f\u00fcr Transformation, sondern gehen mit ihr einher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Denn bedenke: Wer keine Transformations\u00e4ngste hat, ist nicht unbedingt ein besserer Mensch, aber sicher ist er ein privilegierter: wegen dem Vorhandensein genetischer, sozialer, mentaler, bildungsm\u00e4ssiger oder \u00f6konomischer Ressourcen, \u00fcber die nicht alle gleichermassen verf\u00fcgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch zur Ansprache braucht es nicht nur einen guten Ton, sondern eben das Denken der gesellschaftlichen Transformation in kleinen Schritten, da sie im Spannungsfeld &#8218;demokratisch partizipativ versus autorit\u00e4r\u2019 stattfindet und bei zu hohem Tempo eben kippt. Daf\u00fcr ist eine Art Politik gefragt, die \u00c4ngste anders als manipulativ ansprechen kann, die auf Zuh\u00f6ren und gemeinsamen Gestalten basiert. Ausserdem Politiker:innen, die Unsicherheiten zulassen sowie B\u00fcrger:innen, die sich an Lernprozessen beteiligen und Widerspr\u00fcche aushalten (lernen). Nochmals Nassehi: \u00abWenn der (\u2026) soziologische Satz stimmt, dass die gesellschaftliche Praxis vor allem aus Wiederholung und Bew\u00e4hrung besteht, muss man ihr, der gesellschaftlichen Praxis, etwas anbieten, das sie wiederholen kann.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>[1]<\/strong><em>&nbsp;Armin Nassehi, \u00abKritik der grossen Geste \u2013 anders \u00fcber gesellschaftliche Transformation nachdenken\u00bb, C.H. Beck, 2024<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>[2]<\/strong><em>\u00a0Diese Studie basiert auf den sogenannten Sinus-Milieus, mit welchen die Unterschiede in Einkommen, Bildung und Beruf mit Werten, Alltagseinstellungen, Lebensstilen und Lebenszielen von Menschen in diesen L\u00e4ndern differenziert werden. Solche Studien eignen sich, um Verteilungs- und Wertekonflikte und damit die gesellschaftlichen Herausforderungen differenziert zu betrachten. Mehr dazu hier oder direkt in der Studie:<\/em><br><em>Claudia Detsch, \u00abDes Klimas Gretchenfragen &#8211; Wie sich beim sozial-\u00f6kologischen Umbau gesellschaftliche Barrieren \u00fcberwinden und skeptische Milieus an Bord holen lassen \u2013 Internationaler Vergleich\u00bb, Friedrich-Ebert-Stiftung, 2024\u00a0 (<\/em><a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/bueros\/bruessel\/21152-20240426.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Link zum PDF<\/em><\/a><em>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>",
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        "rendered": "<p>Ob Organisationsentwicklung oder gesellschaftliche Transformation, Ver\u00e4nderungen l\u00f6sen oft \u00c4ngste aus, und daraus resultierend Widerstand. Daraus schlagen Populisten Kapital \u2013 so analysiert es der Soziologe Armin Nassehi in seinem Buch \u00abKritik der grossen Geste\u00bb. Wie sich solche Widerst\u00e4nde speziell gegen die \u2018Klima-Transformation\u2019 manifestieren, hat eine Studie in 19 L\u00e4ndern untersucht. <\/p>",
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