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    "date": "2024-12-06T11:51:07",
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        "rendered": "Diversity und Geschlechtergerechtigkeit &#8211; Welche Rolle spielen Frauennetzwerke und was k\u00f6nnen sie bewirken?"
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        "rendered": "<p>Frauennetzwerke sind ein wichtiger und nicht zu untersch\u00e4tzender Bestandteil feministischer Gleichstellungsarbeit. Sie bieten ihren Mitgliedern Vorteile wie Erfahrungsaustausch, Unterst\u00fctzung bei der Karriereentwicklung und F\u00f6rderung weiblicher F\u00fchrungskr\u00e4fte. Sie haben aber auch ihre Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frauen sind in Deutschland in vielen gesellschaftlichen Bereichen gegen\u00fcber M\u00e4nnern benachteiligt. Diese Benachteiligung ist statistisch belegt, z.B. durch den geringen Anteil von Frauen in F\u00fchrungspositionen (knapp 30 Prozent) oder den sogenannten Gender Pay Gap (knapp 18 Prozent im Jahr 2022). Die Ursachen hierf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig. Strukturelle Gegebenheiten wie die traditionelle geschlechtsspezifische Aufteilung des Arbeitsmarktes, typische \u201eFrauenberufe\u201c oder der hohe Anteil teilzeitbesch\u00e4ftigter Frauen spielen eine entscheidende Rolle. Ein zentraler Treiber dieser Ungleichheiten ist die ungleiche Verteilung der Familienarbeit zwischen Frauen und M\u00e4nnern. Dar\u00fcber hinaus erschweren von M\u00e4nnern dominierte informelle Netzwerke, Frauen den Zugang zu F\u00fchrungspositionen in Wirtschaft, Kultur, Medien, Sport, Verwaltung, Politik und Verb\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"642\" src=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-1024x642.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7684\" srcset=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-1024x642.png 1024w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-760x477.png 760w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-768x482.png 768w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-1536x963.png 1536w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-2048x1285.png 2048w, https:\/\/www.bvmberatung.net\/wp-content\/uploads\/Gender_Pay_Gap-18x12.png 18w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung: Durchschnittlicher Stundenverdienst 2006 und 2022, Gender Pay Gap. Quelle: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bek\u00e4mpfen der strukturellen Benachteiligung von Frauen ist vielen Teilen unserer Gesellschaft ein wichtiges Anliegen. Die Motive hierf\u00fcr sind zum einen ideeller, zum anderen \u00f6konomischer Natur. Wir verweisen hierzu auf unseren Beitrag im Verb\u00e4ndereport, Ausgabe 5\/2022.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauennetzwerke seit Beginn des 20. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine nicht zu untersch\u00e4tzende Rolle im Einsatz f\u00fcr die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und M\u00e4nnern in unserer Gesellschaft spielen Frauennetzwerke, die als Verb\u00e4nde oder in Verb\u00e4nden bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entstehung solcher Netzwerke reicht bis in die Anf\u00e4nge des 20. Jahrhunderts. Seitdem haben sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und sind bis heute ein wichtiger Bestandteil feministischer Arbeit. Diese Netzwerke bieten ihren Mitgliedern die M\u00f6glichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu kn\u00fcpfen und gemeinsam f\u00fcr die Interessen von Frauen einzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt zahlreiche Beispiele f\u00fcr Verb\u00e4nde, die sich explizit als Frauennetzwerke verstehen. Dies sind z.B. Verb\u00e4nde von berufst\u00e4tigen Frauen wie der Verband deutscher Unternehmerinnen e.V., der seit 1954 branchen\u00fcbergreifend die Interessen von Unternehmerinnen vertritt, der Deutsche \u00c4rztinnenbund e.V., der Deutsche Akademikerinnenbund e.V. und viele mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Verb\u00e4nde f\u00f6rdern aktiv Frauen in ihrer Berufsgruppe oder Branche und unterhalten dazu Frauennetzwerke in ihren Strukturen. Nach unserer Wahrnehmung stehen insbesondere Branchen und Berufsgruppen im Fokus, die historisch eher m\u00e4nnlich gepr\u00e4gt sind. Dies sind technische und digitale Berufe oder das Handwerk. In vielen Kammern gibt es Frauennetzwerke. Aber auch in Verb\u00e4nden der Kultur-, Medien- oder Kreativberufe sind solche Netzwerke verbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorteile von Frauennetzwerken liegen auf der Hand:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Erfahrungs- und Wissensaustausch inkl. Peer-Mentoring, Coaching zur Karriereentwicklung, Best Practices und Strategien im Umgang mit bestehenden strukturellen Diskriminierungen in Unternehmen und Institutionen.<\/li>\n\n\n\n<li>M\u00f6glichkeit, spezifische Interessen und Bed\u00fcrfnisse innerhalb der eigenen Organisation oder gegen\u00fcber Politik und Gesellschaft zu artikulieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Erh\u00f6hung der Sichtbarkeit von Frauen.<\/li>\n\n\n\n<li>Soziale Ankn\u00fcpfungspunkte unter Frauen innerhalb der eigenen Berufsgruppe oder Branche.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo Frauennetzwerke an Grenzen sto\u00dfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl Frauennetzwerke eine wichtige Rolle beim Empowerment von Frauen und bei der F\u00f6rderung der Gleichstellung spielen, haben sie auch ihre Grenzen. Zum einen sind reine Frauennetzwerke aufgrund der bestehenden Unterrepr\u00e4sentanz in F\u00fchrungspositionen weniger karrieref\u00f6rdernd als gemischte oder reine M\u00e4nnernetzwerke. Zum anderen gibt es sozial erlernte Unterschiede zwischen Frauen und M\u00e4nnern, Netzwerke zum eigenen Vorteil aufzubauen und zu pflegen. Frauennetzwerke sind tendenziell problemzentriert, d.h. es werden vor allem Erfahrungen ausgetauscht, Frauen best\u00e4rken sich gegenseitig in ihrer jeweiligen Wahrnehmung.<\/p>\n\n\n\n<p>All dies f\u00fchrt noch nicht zu Ver\u00e4nderungen in Richtung Geschlechtergerechtigkeit. Die Ver\u00e4nderung von Mechanismen und Strukturen, die gleiche Aufstiegschancen in F\u00fchrungspositionen verhindern, erfordert den Austausch von Frauen und M\u00e4nnern. Um Gleichberechtigung zu erreichen, m\u00fcssen Denkmuster (z.B. bei den Auswahlkriterien f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte) und bestehende Arbeitsstrukturen (z.B. durch Quotenregelungen, Top-Sharing-Modelle und flexible Arbeitsbedingungen) so ver\u00e4ndert werden, dass mehr Frauen in F\u00fchrungspositionen gelangen. Dar\u00fcber hinaus ist es notwendig, dass sich Frauen und M\u00e4nner mit den vorherrschenden Einstellungen und Verhaltensweisen des jeweils anderen Geschlechts auseinandersetzen. Dies erfordert Austausch und Kommunikation zwischen Frauen und M\u00e4nnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung zeigt, dass der Ver\u00e4nderungswille in etablierten, eher m\u00e4nnlich dominierten Netzwerken nicht unbedingt stark ausgepr\u00e4gt ist. Schlimmstenfalls werden Frauennetzwerke auch als \u201eFeigenblatt\u201c f\u00fcr die fehlende Arbeit am System zur F\u00f6rderung der Gleichberechtigung benutzt. F\u00fcr Frauen ist es daher nach wie vor wichtig, die informellen Regeln der bestehenden Arbeitswelt zu kennen und Strategien f\u00fcr den Umgang damit zu erlernen. Beispiele sind<\/p>\n\n\n\n<p>Spezialisierung auf ein oder mehrere Themen \/ Aufbau von Expertenwissen<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Spezialisierung auf ein oder mehrere Themen \/ Aufbau von Expertenwissen<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstmarketing<\/li>\n\n\n\n<li>Strategisches Netzwerken<\/li>\n\n\n\n<li>Durchsetzungsst\u00e4rke<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Frauennetzwerke in Verb\u00e4nden strukturell einbinden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend ein Blick auf die Verb\u00e4nde selbst. Die eingangs genannten Benachteiligungen von Frauen gelten &#8211; mit Ausnahme der dezidierten Frauennetzwerke &#8211; auch f\u00fcr Verb\u00e4nde. Dabei k\u00f6nnen Verb\u00e4nde h\u00e4ufig auf einen breiten Pool an weiblichen Fachkr\u00e4ften zur\u00fcckgreifen. Dennoch sind Vorst\u00e4nde und hauptamtliche Leitungsebenen \u00fcberwiegend m\u00e4nnlich besetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Frauennetzwerke in Verb\u00e4nden k\u00f6nnen ein positiver Katalysator f\u00fcr die Gewinnung von Frauen f\u00fcr ehrenamtliche F\u00fchrungspositionen sein. Allerdings reicht es nicht aus, solche Netzwerke zu haben. Sie m\u00fcssen auch sinnvoll in die Entscheidungsstrukturen der Organisationen eingebunden sein, um eine geschlechtergerechte Wirkung zu entfalten. Hier sehen wir in vielen Organisationen noch Entwicklungsbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der hauptamtlichen Ebene ist es aufgrund der geringen Gr\u00f6\u00dfe der hauptamtlichen Teams in den meisten Organisationen ohnehin schwierig, eigene Frauennetzwerke zu etablieren. Ausnahmen bilden die Verb\u00e4nde der Freien Wohlfahrtspflege sowie Kammern und andere K\u00f6rperschaften des \u00f6ffentlichen Rechts, die \u00fcber umfangreiche hauptamtliche Arbeitsstrukturen verf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Definitiv ein Zukunftsthema<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl ist das Thema \u201eGeschlechtergerechtigkeit\u201c auch f\u00fcr die hauptamtliche Ebene der Verb\u00e4nde ein wichtiges Zukunftsthema. Dabei geht es nicht nur um eine gerechtere Gesellschaft, sondern auch darum, die Leistungsf\u00e4higkeit der Verb\u00e4nde im zunehmenden Wettbewerb um Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte zu erhalten und weiter zu verbessern. \u00dcber den Aufbau von Frauennetzwerken hinaus gibt es gut strukturierbare Prozesse der Organisationsentwicklung f\u00fcr Verb\u00e4nde. Dazu geh\u00f6ren<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>organisationale Lernprozesse und<\/li>\n\n\n\n<li>die Entwicklung von kontextbezogenen Strategien zur F\u00f6rderung von Vielfalt und Leistungsf\u00e4higkeit in den F\u00fchrungsebenen der Verb\u00e4nde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wir bieten auf die spezifische Situation von Verb\u00e4nden zugeschnittene Workshops und weitere Beratungsmodule an. Ziel dieser Bausteine ist es, Bewegung in die Arbeit \u201eam System\u201c zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich festhalten: Frauennetzwerke sind ein wichtiger und nicht zu untersch\u00e4tzender Bestandteil feministischer Gleichstellungsarbeit. Sie bieten ihren Mitgliedern Vorteile wie Erfahrungsaustausch, Unterst\u00fctzung bei der Karriereentwicklung und F\u00f6rderung weiblicher F\u00fchrungskr\u00e4fte. Sie haben aber auch ihre Grenzen. Um die Gleichstellung im beruflichen Kontext zu verbessern, m\u00fcssen Denkmuster und Arbeitsstrukturen ver\u00e4ndert werden. Auch Verb\u00e4nde sollten sich f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit engagieren und Frauennetzwerke als Katalysator nutzen, um ihre Leistungsf\u00e4higkeit im Wettbewerb um Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte zu erhalten und zu verbessern.<br><br>Dieser Artikel ist 2023 im Verb\u00e4ndereport Ausgabe 6 erschienen. Ihre Autoren sind <a href=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/uber-uns\/#michaela-walton\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Michaela Walton <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.bvmberatung.net\/uber-uns\/#stephan-mellinghoff\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stephan Mellinghoff<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Fragen <a href=\"https:\/\/beratungfuerverbaende.de\/sample-page\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sprechen Sie uns gerne an<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>",
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