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    "id": 7299,
    "date": "2024-06-18T08:18:38",
    "date_gmt": "2024-06-18T08:18:38",
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        "rendered": "Das Problem mit der Fixierung aufs Problem\u00a0"
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        "rendered": "<p><em>Das Sein bestimmt das Bewusstsein &#8211; und vor allem auch das Verhalten. So teilen sich in akademischem Umfeld aufgewachsene Gr\u00fcne anders mit als b\u00e4uerlich gepr\u00e4gte, auch wenn sie politisch die gleiche Haltung vertreten. Wer als Kind keine eigene Meinung haben durfte, wird auch als Erwachsene eher Schwierigkeiten haben, seine Meinung zu \u00e4ussern. &nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Milieu pr\u00e4gt mit seinen Selbstverst\u00e4ndlichkeiten und Normen die Verhaltens- und Denkweisen der darin Aufgewachsenen. \u00dcber den eigenen Sozialisierungsschatten zu springen und sein Sein zu \u00e4ndern ist ein (Ent-)Lernprozess in dem sich das Bewusstsein mitbewegt. Das Sein ist die T\u00fcre zum Bewusstsein, nicht umgekehrt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Will man Denk- und Verhaltensweisen beeinflussen, m\u00fcsste also beim Sein der Anzusprechenden angesetzt werden. Doch NGOs wie auch Bewegungen z\u00e4umen das Pferd, das sie f\u00fcr die Transformation satteln wollen, meist von hinten auf und scheitern vielleicht deshalb \u00f6fter als erhofft in ihrer Absicht, die Gesellschaft zum Besseren zu ver\u00e4ndern. Denn indem sie ein Problem thematisieren, setzen sie beim Bewusstsein an, weil sie meinen, der folgende Dreischritt funktioniere: \u00dcber das aufgegriffene Problem informieren f\u00fchre zu Bewusstsein und dies wiederum zu einer Verhaltens\u00e4nderung. Und so wird versucht, mit Informationen aufzukl\u00e4ren. \u00dcber Regenwaldabholzung, Meeresverschmutzung, Klimawandel, Fracking, Palm\u00f6lproduktion, Plastikmeer, Fleischkonsum, Pestizide im Boden, Ausbeutung. Doch solche Art Aufkl\u00e4rung w\u00e4rmt nicht auf, sondern k\u00fchlt nicht schon \u00dcberzeugte eher ab: Wiederholung hat in diesem Fall keine oder gar eine gegenteilige Wirkung auf das Sein der Angesprochenen (mehr dazu: \u00abMein Tipp, kein Tipp\u00bb)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf brennende Probleme aufmerksam zu machen und dadurch auf deren Milderung oder gar Behebung zu hoffen, ist nat\u00fcrlich verst\u00e4ndlich. Denn es entspricht unseren Alltagserfahrungen: Es gibt ein Problem, man benennt es &#8211; der Wasserhahn tropft, das Velo hat einen Platten, das Handy keinen Strom &#8211; und es wird mit einem einfachen Handgriff behoben. Dieser Ansatz \u2018<em>analyze the problem and fix it<\/em>\u2018 gelingt bei einfachen Alltagsproblemen; er eignet sich jedoch bei zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Problemen wegen ihrer Komplexit\u00e4t nicht. Deshalb braucht es in den NGOs, so mein Vorschlag, einen Mindset-Shift hin zur L\u00f6sungsorientierung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbers Sein zum Bewusstsein<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um beim Sein mit L\u00f6sungsorientierung anzusetzen ist gewissermassen ein Kopfstand n\u00f6tig. Ein Beispiel zur Illustration, wie der aussehen k\u00f6nnte:\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine NGO bekam von einem vietnamesischen Ministerium den Auftrag, eine in einer Region in Vietnam weit verbreitete Krankheit unter Kindern zu untersuchen und zu beheben. Die Mitarbeitenden der NGO wendeten eine andere Strategie als die \u00fcbliche \u00ab<em>anlayse the problem and fix it<\/em>\u00bb an, indem sie n\u00e4mlich zun\u00e4chst der Frage nachgingen, was die zwar wenigen aber doch vorhandenen Familien mit gesunden Kindern anders machen als jene mit kranken. Sie konzentrierten sich auf das offenbar bereits vorhandene gute Verhalten und fanden heraus, dass die gesunden Kinder vier statt nur zwei Mal am Tag essen, zwar die gleiche Menge, aber in kleineren vertr\u00e4glichen Portionen und dass diese protein- und vitaminhaltige Garnelen und S\u00fcsskartoffelgr\u00fcn enthalten.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um das \u2018L\u00f6sungsverhalten\u2019 zu vermitteln, luden die NGO-Leute die M\u00fctter der gesunden Kindern ein, den M\u00fcttern mit den kranken zu zeigen, was und wie sie kochen. Nach dem Prinzip des peer learnings, also \u00abwas Meinesgleichen tut, ist auch f\u00fcr mich m\u00f6glich\u00bb, nahmen die M\u00fctter der kranken Kinder die n\u00f6tige Verhaltens\u00e4nderung grossteils an. Sechs Monate sp\u00e4ter waren 65% der zuvor kranken Kinder im Dorf wieder gesund und das Problem weitgehend gel\u00f6st (aus: \u00abSwitch\u00bb, Chip and Dan Heath, 2011 &#8211; mehr dazu siehe\u202f<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2021-07-12\/entlernen-zwar-einfach-aber-nicht-leicht\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bekannt ist eine diese Verschiebung des Fokusses auch aus der Psychologie, die lange Zeit prim\u00e4r defizitorientiert war. Das heisst, man versuchte\u202f<em>nach Eintreten<\/em>\u202fdes Seelenschadens die Symptome zu mildern. Ohne nachhaltigen Erfolg; ausser dass der Umsatz an Psychopharmaka zunahm. Mit diesem Reparaturansatz k\u00fcmmerten sich auch Heerscharen von Psychiatern um das Problem der posttraumatischen Sch\u00e4den von US-Kriegsveteranen, ohne den aus Vietnam, Afghanistan und Irak Traumatisierten wirklich helfen zu k\u00f6nnen. Es war in den Nuller-Jahren als Martin Seligman sich sagte: Wenn 15% der Veteranen Posttrauma-Symptome zeigen, heisst das, dass 85% keine haben. Er fragte sich, was man von diesen 85% lernen kann f\u00fcr die Trauma-Pr\u00e4vention und begr\u00fcndete aus diesem Perspektivenwechsel die \u00abPositive Psychologie\u00bb\u202f (aus: \u201aTomorrowmind\u2018, Kellermann und Seligman, 2023, S. 47ff).\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: W\u00e4hrend sich die Positive Psychologie auf positive Emotionen und Resilienz konzentriert und sich als Wissenschaft versteht, befasst sich die Mitte letzten Jahrhunderts entstandene\u202f<em>humanistische Psychologie<\/em>\u202fmit dem Streben nach pers\u00f6nlichem Wachstum. Beide Ans\u00e4tze verfolgen das Ziel, Wohlbefinden und Lebensqualit\u00e4t zu verbessern. So hat auch Abraham Maslow, einer ihrer Begr\u00fcnder, die Frage \u00abWas macht den Menschen krank\u00bb umgedreht und vielmehr gefragt: Was macht ihn gesund?\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jede L\u00f6sung braucht ein Problem<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6sungsorientierung heisst nicht, das Problem zu ignorieren, nur wird der Fokus auf die L\u00f6sung gelegt. Chip und Dan Heath nennen diesen Ansatz \u00abLook for the bright spots and clone them\u00bb. Er ist der systemischen Therapie \u00e4hnlich, in der vorhandene Ressourcen, also zeitweise bereits gezeigtes gesundes Verhalten, gest\u00e4rkt wird, damit es h\u00e4ufiger auftritt und so das Problem sozusagen verdr\u00e4ngt. Was individuell in der Therapie wie auch im Coaching gelingt, k\u00f6nnte kollektiv gedacht werden: Gute Praxis &#8211; besagte bright spots &#8211; erzeugen, st\u00e4rken und verbreiten, so dass sie \u00dcberhand nimmt (mehr dazu: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2023-06-12\/vom-vom-zum-zum\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">vom Vom zum Zum<\/a>\u00bb). Diese hellen Flecken gibt es schon. Verkehrsfreie St\u00e4dte, 2000-Watt-Siedlungen, Bio-Landwirtschaft, Friedensd\u00f6rfer. Zu tausenden. \u00dcberall. Diese kleinen Feuer m\u00fcssten bloss zum Fl\u00e4chenbrand anwachsen.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie den Fl\u00e4chenbrand anfachen?\u202f<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn er politisch noch nicht ganz gelingen will:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grundlegend: Beim Sein anzusetzen bedeutet zu allererst den aufwachsenden Menschen ein Umfeld bieten, das Nachhaltigkeit als selbstverst\u00e4ndlich erleben l\u00e4sst, also Siedlungen mit mehr Spiel- als Parkpl\u00e4tzen, mit Heizungen ohne \u00d6l und nat\u00fcrlich Schulen, die Zukunftsorte sind [1].\u202f&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Sodann: In den Siedlungen und St\u00e4dten ansetzen, wie das zum Beispiel die Transition-Town-Bewegung tut, die mit \u00fcber 1000 Transition Groups auf drei Kontinenten schon etwas fl\u00e4chenbrennt. Mit dem so genannten\u202f<a href=\"https:\/\/www.robhopkins.net\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Imagination-Sundial-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sundial-Konzept<\/a>\u202fsetzt diese Bewegung beim Sein an und kreiert durch Imagination gute Praxis. Das Konzept beruht auf vier Pfeilern: \u201aOrte\u2018 (1) f\u00fcr Begegnung\u2018, Praktiken\u2018 (2), die verbinden (und das eigene bisherige Sein ver\u00e4ndern), \u201aR\u00e4ume\u2018 (3) f\u00fcr Imagination sowie \u201aPakte\u2018 (4) f\u00fcr das Zusammenarbeiten &#8211; bei der die Akteure Selbstwirksamkeit erleben, die befl\u00fcgelt. Dabei ist mit Vorstellungskraft die F\u00e4higkeit des \u00abals ob\u00bb Denkens gemeint: Dinge also so sehen k\u00f6nnen, als ob sie anders w\u00e4ren und damit entstehen k\u00f6nnen. Eine zentrale F\u00e4higkeit, um Krisen einigermassen ungeschoren zu \u00fcberstehen.\u202f&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Weitere Ans\u00e4tze w\u00e4ren etwa<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2021-01-25\/wenn-umweltschutz-einladend-ist\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u202fgesellschaftliche Normen<\/a>\u202fzu \u00e4ndern versuchen, relevante Akteure mit<a href=\"https:\/\/www.kampagnenforum.ch\/de\/blog\/2019-06-06\/nudging\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u202fkleinen weisen Interventionen<\/a>\u202fzu schubsen oder soziale Innovation mit Erfahrungsaustausch f\u00f6rdern (siehe Beispiel aus dem\u202f<a href=\"https:\/\/innovators-guide.ch\/2020\/03\/soziale-innovationen-im-schweizer-berggebiet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Berggebiet<\/a>).&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Soll es zum vom Weltklimarat IPCC [2] geforderten \u2018Fl\u00e4chenbrand\u2019 kommen, n\u00e4mlich zu \u00abweitreichenden und beispiellosen Ver\u00e4nderungen in allen Aspekten der Gesellschaft\u00bb, gilt es, Vorstellungskraft und gute Praxis in allen Millieus zu f\u00f6rdern und daf\u00fcr beim Sein ansetzen und nicht Bewusstsein impfen wollen. Bewusstsein entwickelt sich mit dem sich \u00e4ndernden Sein.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Diese L\u00f6sungsorientierung ist f\u00fcr die Neurologie-Professorin Maren Urner der K\u00f6nigsweg aus der Klimakrise, weniger schlechte Nachrichten, mehr gute ist ihr Credo: Siehe dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.kompensieren-co2.ch\/klimaloesung-ist-eine-psychologische-frage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen Post\u00a0<\/a>mit dem Hinweis auf das k\u00fcrzliche Interview mit ihr im \u201cEcho der Zeit\u201d.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quellen:<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>[1] gute Beispiele daf\u00fcr sind die \u00ab<\/em><a href=\"https:\/\/www.elihw.org\/happyschoolsch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Happy Schools<\/em><\/a><em>\u00bb (von Bhutan inspirierte holistische Nachhaltigkeit) und die \u00ab<\/em><a href=\"https:\/\/schoolsforearth.greenpeace.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Schools for Earth<\/em><\/a><em>\u00bb. Mehr dazu im Artikel \u00ab<\/em><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/file\/d\/1sG9WEQm4JHARGURlCKzUTj7NHON-kxiP\/view?usp=sharing\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Klima der Hoffnung<\/em><\/a><em>\u00bb, Zeitschrift\u202f<\/em><a href=\"https:\/\/weiterbildung-zeitschrift.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>\u2018Weiterbildung\u2019<\/em><\/a><em>, 3\/2023<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>[2] Siehe den\u202f<\/em><a href=\"https:\/\/www.de-ipcc.de\/media\/content\/Hauptaussagen_AR6-SYR.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Synthesebericht des IPCC<\/em><\/a><em>\u202fvom Juli 2023<\/em>&nbsp;<\/p>",
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